Oscar Wilde
Herbert George Wells
Voltaire
Villiers de L'Isle-Adam
nach Richard F. Burton
nach Antoine Galland
Robert Louis Stevenson
Saki
Fjodor M. Dostojewski, Leonid Andreev, Leo N. Tolstoi
P'u Sung-Ling
Edgar Allan Poe
Giovanni Papini
Gustav Meyrink
Herman Melville
Arthur Machen
Leopoldo Lugones
Jack London
Rudyard Kipling
Franz Kafka
Henry James
Charles Howard Hinton
Nathaniel Hawthorne
Lord Dunsany
Gilbert Keith Chesterton
Jacques Cazotte
Jorge Luis Borges
Léon Bloy
William Beckford
Adolfo Bioy Casares, Arturo Cancela, Pilar de Lusarreta, Julio Cortázar, Manuel Mújica Láinez, Silvina Ocampo, Frederico Peltzer, Manuel Peyrou, María Esther Vázquez
Pedro Antonio de Alarcón
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Die Erzählungen von Jack London entführen, wie seine berühmten Abenteuerromane, in fremde und entlegene Regionen der Welt: Sie spielen auf einem Atoll in der Karibik, auf dem amerikanischen Kontinent oder in der Arktis. London scheint überall heimisch zu sein.
Er findet zu all den dort lebenden Ureinwohnern einen Zugang und schildert ihre Traditionen, ihre Religion oder den Umgang mit dem Tod auf packende Weise, ganz ohne zu werten. Eine lohnende und bereichernde Lektüre – auch heute noch.
»Das Talent Londons war das eines geschickten Journalisten, der sein Handwerk beherrscht.«
Jorge Luis Borges
Jack London – sein wahrer Name war John Griffith – wurde 1876 als unehelicher Sohn eines umherziehenden Astrologen in San Francisco geboren. Seinen Lebensunterhalt musste er schon früh selbst verdienen und führte so ein abenteuerliches und bewegtes Leben als Fabrikarbeiter, Goldsucher, Landstreicher, Soldat, Perlenfischer und Kriegsberichterstatter. Jack Londons Tiergeschichten und Abenteuerromane – zu seinen berühmtesten Werken gehören die Romane Ruf der Wildnis und Der Seewolf – wurden in alle Sprachen übersetzt und brachten ihm schließlich ein Vermögen ein. Im Alter von vierzig Jahren setzte Jack London seinem Leben selbst ein Ende.
Aus dem Englischen von
Eduard Thorsch
Erzählungen:
Das Haus Mapuhis
Das Gesetz des Lebens
Das verlorene Gesicht
Die konzentrischen Tode
Der Schatten und das Funkeln
Die Bibliothek von Babel,
Band 14, 136 Seiten
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