Oscar Wilde
Herbert George Wells
Voltaire
Villiers de L'Isle-Adam
nach Richard F. Burton
nach Antoine Galland
Robert Louis Stevenson
Saki
Fjodor M. Dostojewski, Leonid Andreev, Leo N. Tolstoi
P'u Sung-Ling
Edgar Allan Poe
Giovanni Papini
Gustav Meyrink
Herman Melville
Arthur Machen
Leopoldo Lugones
Jack London
Rudyard Kipling
Franz Kafka
Henry James
Charles Howard Hinton
Nathaniel Hawthorne
Lord Dunsany
Gilbert Keith Chesterton
Jacques Cazotte
Jorge Luis Borges
Léon Bloy
William Beckford
Adolfo Bioy Casares, Arturo Cancela, Pilar de Lusarreta, Julio Cortázar, Manuel Mújica Láinez, Silvina Ocampo, Frederico Peltzer, Manuel Peyrou, María Esther Vázquez
Pedro Antonio de Alarcón
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Gustav Meyrink gibt mit seinen Erzählungen so manches Rätsel auf, das den Leser noch lange beschäftigen wird. Seine phantastischen Ideen speisen sich aus alten Überlieferungen und religiösen Mythen, so dass sie nicht vollkommen abwegig, sondern immer auch möglich scheinen.
Was bedeutet beispielsweise die Grabinschrift „vivo“? Könnte man ganz und gar ohne Hoffnungen und Wünsche und somit glücklich leben? Verbirgt sich hinter unserer Lebenswelt eine zweite, die wir vielleicht sogar aufsuchen könnten, wenn wir es nur wollten?
»Da gibt es z.B. Träume, die von anderen Träumen geträumt werden, Alpe inmitten von anderen Alpträumen. Schon das Inhaltsverzeichnis erregte meine Neugier …«
Jorge Luis Borges

Gustav Meyrink (1868-1932) – ursprünglich Meyer – wurde als unehelicher Sohn einer Schauspielerin und eines Ministers am 19. Januar 1868 in Wien geboren. Er ging in München, Hamburg und Prag zur Schule. 1903 wurde er Chefredakteur einer humoristischen Wiener Zeitschrift und arbeitete später auch beim Simplicissimus mit. 1927 trat er vom Protestantismus zum Mahajana-Buddhismus über. Meyrink wurde als Novellist und Romanautor mit einer Vorliebe für das Grotesk-Phantastische und Okkulte bekannt. Zu seinen berühmtesten Werken zählen die Romane Der Golem (1915), Das grüne Gesicht (1916), Walpurgisnacht (1917), Der Engel vom westlichen Fenster (1920) und Der weiße Dominikaner (1921). Gustav Meyrink starb am 4. Dezember 1932 in Starnberg.
Erzählungen:
J.H. Obereits Besuch
bei den Zeitegeln
Dr Kardinal Napellus
Die vier Mondbrüder.
Eine Urkunde
Die Bibliothek von Babel,
Band 18, 88 Seiten
Band 1 bis 30 finden
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